Mein Name ist Monika Pöhlmann. Ich wurde 1977 in München geboren. Ich bin Diplom-Pädagogin, Yogalehrerin (BYV) und Ayurveda-Masseurin. Ich arbeite im Coaching im Bereich Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, gebe Yoga-Unterricht und Massagen.

Seit langen Jahren haben mich die Themen "persönliche Weiterentwicklung und Spiritualität" begleitet. Auch mit den Chancen und Risiken verschiedener Praktiken und Wege der persönlichen Weiterentwicklung und Spiritualität habe ich mich intensiv auseinandergesetzt. Dabei haben mich sowohl östliches als auch westliches Denken inspiriert, die sich meiner Meinung nach nicht widersprechen, sondern sich sehr gut wechselseitig ergänzen und bereichern können. 

Bereits in meiner Kindheit spürte ich eine tiefe Verbindung mit dem Universum bzw. der Quelle allen Seins, die auch göttliche Energie genannt werden kann. Hierbei beziehe ich mich allerdings nicht auf den Gott einer bestimmten Religion, spirituellen Richtung oder Kirche, sondern auf eine Kraft, die alle Weltanschauungen einschließt, in dem Sinne, dass sie alles durchdringt, aber letztendlich auch über alle Weltanschauungen und Gedankenmodelle hinausgeht.

Seit meiner Jugend interessiere ich mich für die Themen Heilung von Körper und Seele sowie für verschiedene spirituelle Wege. Ich habe seit über 20 Jahren sehr viele Bücher zu diesen Themen aus verschiedensten Richtungen gelesen (z.B. von Louise L. Hay oder Clemens Kuby über Selbstheilungsprozesse und die Kraft der Gedanken und Gefühle sowie das Loslassen alter Verletzungen, von Cheryl Richardson über Selbstfürsorge, von Doreen Virtue und anderen über die Chakren, Energiearbeit und die innere Führung/Intuition, von Ken Wilber über psychische und spirituelle Entwicklungsstufen, von Bonnie Greenwell und Stanislav Grof über Kundalini-Prozesse und spirituelle Krisen, von Barbara Vödisch über das Loslassen der Ich-Identifikation, oder von Ramana Maharshi über Erleuchtung) und, wenn vorhanden, die entsprechenden Übungen praktiziert. Auch habe ich an diversen Workshops, Seminaren, Selbsterfahrungssitzungen und an Aus- und Weiterbildungen teilgenommen (verschiedene Arten der Meditation, schamanische Arbeit, Familienstellen, Atemsitzungen, freier Tanz, Energiearbeit wie Aura- und Chakra-Reinigung, Yogalehreraus- und weiterbildungen, Ayurveda-Massage-Ausbildung sowie Einführung in die ayurvedische Ernährung und Lebensgestaltung).

Was mich bis zum heutigen Tage sehr inspiriert und seit meinem 18. Lebensjahr begleitet, ist die Selbstheilungsarbeit nach Louise L. Hay. Die Autorin, die heute 89 ist, hat sich in ihren 40ern von einem Krebsleiden geheilt. Dies erzielte sie durch eine radikale Umstellung ihrer Gedanken, durch das Bewusstmachen und Ausdrücken von Wut (auf die Vergewaltigungen und Schläge, die sie in ihrer Kindheit erfuhr), durch Vergebung, Selbstwertschätzung, Ernährungsumstellung und naturheilkundliche Behandlung. Dennoch rät sie nicht pauschalisiert von OPs ab. Ich schließe mich der Kernaussage von Frau Hays Ansatz an, dass alles in unserem Leben viel leichter von sich geht, ja sich sogar wahre "Wunder" ereignen, wenn wir lernen, uns selbst zu lieben. Der Aufbau von Selbstliebe ist in meinen Coachings zentral.

Ein weiteres großes Thema in meinem Leben ist die Sensitivität. Sensitivität definiere ich als die Wahrnehmung von feinstofflichen Energien wie Gedanken und Gefühle von Lebewesen, aber auch der Schwingung von Gegenständen und Orten. Auch eine gute Intuition gehört hierzu.

Bereits in meiner Jugend bemerkte ich, dass ich häufig Stimmungen und Gefühle anderer spüre und innere Bilder im Zusammenhang mit anderen Menschen (und auch mir selbst) sehe, die oft zu den inneren Prozessen und der momentanen Lebenssituation in Beziehung stehen. Diese Informationen können dadurch "zu mir kommen", dass alles mit allem durch Energie verbunden ist und ich eine Offenheit für Informationen "von außen" habe. Ich teile meine Wahrnehmungen meinen Kunden in den Coachings mit, jedoch sollte das eigene Gespür für sich selbst in keinem begleiteten Prozess der persönlichen Weiterentwicklung ausgeschaltet, sondern vielmehr verfeinert werden. D.h. jede/r entscheidet selbst, was sie/er annehmen möchte und gibt mir auch Rückmeldung darüber, falls meine Affirmationen, Bilder, Übungen und intuitiven Einfälle nicht stimmig erscheinen und durch anderes ersetzt werden sollen.

Auch habe ich mich mit so genannten (psycho)spirituellen Krisen, speziell mit Kundalini-Erfahrungen, sehr intensiv befasst, da ich selbst jahrelang durch einen nicht immer ganz einfachen Kundalini-Prozess gegangen bin. Kundalini-Erfahrungen sind, sehr verkürzt ausgedrückt, Prozesse, bei denen viel unbewusstes bzw. unbearbeitetes psychisches Material (das jeder Mensch in sich trägt) an die Oberfläche des Bewusstseins gelangt und transformiert werden möchte. Zudem können starke energetische Schübe (z. B. wahrgenommen als Kribbeln, Zucken oder starke Energiewellen) auftreten. Des Weiteren sind transpersonale Erfahrungen, die kommen und wieder gehen, ein Teil von Kundalini-Prozessen. Das sind Erfahrungen, die über das eigene Ich hinausgehen und die Identifikation mit dem Ich und seinen Eigenschaften transzendieren. Solche Erfahrungen werden mit Worten wie bedingungslose Liebe, Freiheit von Zeit und Raum, Einssein, Verbundenheit, Unendlichkeit, Angstfreiheit, vollkommene Entspannung oder Glückseligkeit umschrieben.

Spirituelle Krisen sind keine psychischen Störungen, sondern psychospirituelle "Wachstumsschübe". Der Psychiater Stanislav Grof hat sich intensiv damit befasst, wie man spirituelle Krisen von psychischen Störungen unterscheiden kann.

In meinem Pädagogik-Studium in Tübingen, das ich 2007 abgeschlossen habe, habe ich einen starken psychologischen und so weit wie möglich auch spirituellen Schwerpunkt gesetzt (speziell transpersonale Psychologie) und beispielsweise meine Diplomarbeit über die subjektiven psychischen Auswirkungen von Hatha Yoga bei Anfängern und Langzeitpraktizierenden geschrieben. Im Fach Sozialpädagogik habe ich mich zum Thema Spiritualität und spirituellen Gruppierungen wie den so genannten Sekten bei Jugendlichen prüfen lassen.

Während des Studiums habe ich eine 2-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin bei Yoga Vidya absolviert. Zudem lasse ich mich seit Jahren von anderen Yogalehrern aus unterschiedlichen Yogarichtungen inspirieren und habe mit der Zeit meinen ganz eigenen Stil zu unterrichten entwickelt, den eine Mischung aus Entspannung, abwechselnd kraftvollem und sanftem, bewusstem, achtsamem Üben ausmacht.

Im Jahr 2007 habe ich meine Ausbildung als Ayurveda-Masseurin absolviert.

Vor und in der Zeit meines Studiums bin ich sehr viel gereist (Europa, Afrika, Zentralamerika) und habe 2 Mal für jeweils fast 1 Jahr in Mexiko gelebt und in dieser Zeit u.a. Praktika im Bereich sozialer Arbeit absolviert (mit Kindern in der Drogenprävention in Mexico-City und in der Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung in einem Slum am Stadtrand von Oaxaca, einer mittelgroßen Stadt).

Heute praktiziere ich fast ;-) jeden Tag Übungen und Meditationen zur Selbstwertschätzung, zum Annehmen aller Gefühle und zum Erschaffen einer freudvollen, erfüllenden Gegenwart und Zukunft. Diese Übungen gebe ich selbstverständlich in meinen Coachings weiter.

Für mich persönlich muss Spiritualität undogmatisch sein, die Freude an und in der Welt mit einbeziehen sowie Dinge wie Sexualität, Geld und Aggression mit einschließen und erst einmal als neutral bzw. in einer harmonischen Form als positiv betrachten. Alle Bereiche der eigenen Person und der Welt anzunehmen, ist die Basis für inneren Frieden, sowie auch dafür, "gefahrlos" über das eigene, begrenzte Ich hinaus zu gehen. Auf diesem Weg, Humor und Spaß mit ins Gepäck zu nehmen, ist mein Motto und meine Garantie für ein buntes und spannendes Leben.