Die Gegenwart annehmen (sich selbst lieben lernen), die Vergangenheit loslassen (vergeben und altes Denken Loslassen),

sich eine erfüllende Zukunft erschaffen (gedanklicher Fokus auf das, was Du wirklich möchtest)

Ein Coaching macht Sinn, wenn man in einem bestimmten Lebensbereich einfach nicht alleine weiterkommt bzw. wenn eine Blockade  besonders "fest sitzt". Als Vorbereitung auf das Coaching ist es sinnvoll und spart Zeit, wenn Du Dein Thema in 1 - 3 klare Sätzen zusammenfasst, so dass Du es mir zu Beginn nur vorlesen musst.

Mein telefonisches Coaching enthält die folgenden 3 Elemente:

... Die Gegenwart annehmen (sich, sein Leben, seine Gedanken und Gefühle, Selbstliebe erlernen).

... Die Vergangenheit loslassen (alten Schmerz, alte Wut, Schuldgefühle, energetische Verbindungen etc.).

... Eine erfüllte Zukunft erschaffen (seine Herzenswünsche finden und erfüllen und sich selbst frei ausdrücken in der Welt).

Um sich mit diesen 3 Elementen leichter beschäftigen zu können, beginnt jedes Coaching mit Energiearbeit in Form von einem hellfühligen Chakra-Clearing. 

Dies sieht so aus, dass ich gemeinsam mit meinen Klienten in die Chakren hineinspüre und dort Gefühle und körperliche Empfindungen wahrnehme sowie Bilder sehe. Diese Bilder sind meist symbolischer Natur und es spielt keine Rolle für mich, woher sie kommen (d.h. es muss nicht die komplette Vergangenheit aufgerollt werden, um Blockaden aufzulösen). Die Bilder und Gefühle verändern sich durch hineinatmen und hineinspüren in die Chakren Stück für Stück. Wenn sich in der "Bilderwelt" etwas verändert und löst, verändert und löst sich auch in unserer energetischen Ausstrahlung und unserer Realität etwas. Allerdings muss diese Veränderung gefestigt werden durch eigenes Zutun (dazu gehört z.B. das tägliche Einüben neuer Gedankenmuster).

Dass unsere Gedanken und Gefühle Kräfte sind, die unser Leben, zusammen mit unseren daraus resultierenden Handlungen, in die eine oder andere Richtung gestalten können, ist sicher vielen Menschen mehr oder weniger bewusst. Manche von uns versuchen, ihr Leben und ihre Ausstrahlung durch das tägliche Wiederholen von positiven Affirmationen oder Visualisierungen zu verändern. Doch nicht immer hat man durch das bloße Anwenden von positiven Affirmationen den Erfolg, den man sich wünschen würde. Das liegt daran, dass ein Gedanke allein nicht ausreicht, wenn das innere Gefühl oder negative Glaubenssätze genau in die Gegenrichtung gehen. Wer z.B. die Affirmation "Ich bin offen für eine neue, erfüllende Beziehung" oder "Ich habe ein glückliche Beziehung" anwendet, aber bewusst oder unbewusst glaubt, dass er/sie diese Beziehung nicht verdient und nicht liebenswert ist, wird die dauerhafte Realisierung dieser Affirmation nicht erreichen können.

Es braucht also noch andere Komponenten neben den positiven Affirmationen, um sich ein glückliches Leben zu erschaffen. Und eine essenziell wichtige davon ist das Loslassen der Vergangenheit.

Es ist anstrengend, wenn uns alte, negative Glaubenssätze oder Groll in bestimmten Lebensbereichen zurückhalten. Alter Groll ist in unseren Herzen vielleicht tief begraben, so dass wir uns seiner gar nicht mehr bewusst sind. Und auch wenn es schön wäre, alles Negative aus der Vergangenheit vollkommen zu vergessen und uns nur auf das Positive zu konzentrieren, ist das nicht wirklich möglich, wenn wir sowohl uns selbst wie auch wichtigen Menschen aus unserem Leben nicht vollkommen verziehen haben.

Besonders wichtig ist es dabei, in (inneren) Frieden mit den eigenen Eltern oder deren Stellvertreter zu kommen (auch wenn wir jetzt eine gute Beziehung zu ihnen haben) und egal ob sie noch leben oder nicht. Denn von unseren Eltern haben wir ein "Glaubenssystem" mitbekommen, das das enthält, was wir über uns und das Leben glauben. Diese Art zu denken tut uns nicht immer gut, da  (selbst in "guten" Familien) einige Glaubenssätze dabei sind, die uns daran hindern, wirklich wir selbst zu sein und ein Leben nach unseren Vorstellungen zu leben. Zudem reproduzieren wir oft Situationen in unserem Berufs- oder Privatleben, die der emotionalen Atmosphäre unseres früheren Zuhauses als Kind ähneln. So kann es z.B. sein, dass wir immer wieder an "die gleichen" Männer oder Frauen geraten, immer wieder Chefs haben mit der Eigenschaft XY und immer wieder das bestätigt bekommen, was wir im tiefsten Inneren über uns selbst glauben.

Aus dem Mist der Vergangenheit entsteht keine blühende Gegenwart und Zukunft. Ist die Vergangenheit losgelassen, können wir unsere Ziele und Wünsche viel leichter verwirklichen. Ansonsten ist das Erreichen unserer Ziele oft eher eine mühselige Plackerei, vielleicht haben wir das Gefühl, festzustecken.  

Aber was bedeutet es wirklich, zu verzeihen oder vergeben? Damit ist nicht gemeint, dass wir verzeihen müssen, damit wir ein "guter" Mensch sind. "Gut", lieb und nett zu werden, darum geht es nicht, aber ein freier Mensch zu werden, das ist das Ziel. Zu verzeihen heißt auch nicht, es gut zu heißen oder zu entschuldigen, dass wir schlecht behandelt, vielleicht sogar missbraucht wurden oder dass uns einschränkendes Denken beigebracht wurde. Es heißt auch nicht unbedingt, dass wir wieder/weiterhin Kontakt zu der betreffenden Person haben müssen. Es heißt lediglich, sich selbst von dem alten Mist zu befreien, von dem Müll in unserem Herzen, bestehend aus Wut, Rachegefühlen, Schuldgefühlen oder was auch immer. Um diesen alten Schutt loslassen zu können, ist der erste Schritt, all diese Gefühle anzunehmen, ihnen das "Herzlich willkommen" zu geben und sie nicht mehr "wegzusperren". Schritt für Schritt, durch Visualisierungen und andere Übungen können wir anfangen, den betreffenden Menschen zu verzeihen.

Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig, im Detail zu wissen, was wir in unseren früheren Leben erlebt haben (falls wir an solche glauben). Denn was in früheren Leben geschehen und bisher noch nicht aufgelöst ist, zeigt sich in irgendeiner Form sowieso auch in diesem Leben. Lediglich das Auflösen von evtl. früheren Gelübden, Schwüren, Verträgen, Versprechen wird häufig in einer generellen Form in ein Coaching einbezogen - so z.B. das Loslassen von Armuts-Gelübden bei Geldproblemen.

Ein weiterer sehr wichtiger, wenn nicht der wichtigste Punkt ist die Liebe zu sich selbst.

In meinen Coachings ist der Aufbau und die Vertiefung von Selbstwertschätzung zentral. Dazu nehmen wir einen Kosmetikspiegel zur Hilfe, den man vor sich hinstellen kann. Es geht darum, zu erlernen, jeden Tag für ein paar Minuten vor dem Spiegel mit sich selbst zu sprechen und eine positive, unterstützende Beziehung zu sich selbst aufzubauen sowie das Gefühl, "richtig", "in Ordnung" und "gut genug zu sein".

Der Grund, warum das Sprechen zu sich selbst vor dem Spiegel so effektiv ist, liegt zum großen Teil daran, dass unsere engsten Bezugspersonen in unserer Kindheit uns in der Regel in die Augen geschaut haben, als sie uns kritisierten oder uns lobten. Und als Kinder haben wir das sehr ernst genommen, in dem Sinne, dass wir angefangen haben, zu glauben (und das wahrscheinlich bis heute tun), dass wir so sind, wie "sie" es sagen. Die Eltern oder der Lehrer sagten vielleicht "Du bist faul", "Du bist bockig", "Du bist zu schüchtern", "XY kannst Du einfach nicht", oder was auch immer. Natürlich waren auch positive Aussagen dabei. Höchst wahrscheinlich haben unsere engsten Bezugspersonen ihr Allerbestes gegeben, sie haben so gehandelt und so zu uns gesprochen, wie sie gedacht haben, dass es am besten für uns wäre. Insofern geht es hierbei nicht darum, ihnen die Schuld für unsere Probleme zu geben. Es geht vielmehr darum, sich über bestimmte Ängste, einengende Weltbilder und Grenzen unserer Eltern, (früherer) wichtiger Bezugspersonen und unserer Gesellschaft hinaus zu entwickeln.

Die Glaubenssätze vieler Menschen sind mangelorientiert. So denken wir vielleicht, es sei besser ein bekanntes Übel hinzunehmen (z.B. eine unbefriedigende Beziehung oder eine Arbeit, die todlangweilig oder einfach die falsche ist), als sich auf etwas Neues, Ungewisses einlassen. Und schließlich geht es den Nachbarn ja auch nicht besser... Auch Glaubenssätze wie die, dass man "hart und mühsam arbeiten" muss um "ein guter Mensch zu sein" oder "nicht alles haben kann im Leben", sich für Karriere oder eine intensive Partnerschaft entscheiden muss, "froh sein kann, dass man überhaupt Arbeit hat", sind sehr einschränkend und auf Mangel und Angst orientiert. Zudem tendieren unsere inneren Überzeugungen dazu, sich in unserem Leben im Außen zu zeigen, sich also für uns zu verwirklichen, wenn sie lange genug emotional und damit energetisch genährt werden. Das gilt natürlich auch für positive Überzeugungen, auch diese kann man verfestigen.

Dafür ist das Wiederholen von positiven Affirmationen vor dem Spiegel sehr hilfreich. Dies sollte jedoch nicht als eine schwere Arbeit erachtet werden, mit der wir das Universum dazu bringen möchten, uns das zu geben, was wir wollen. So funktioniert es nicht. Es ist vielmehr so, dass unsere Affirmationen etwas Spielerisches haben können, mit dem wir uns einstimmen auf Positives und mit dem wir in die richtige Schwingung kommen, um überhaupt "die Tür zu öffnen" für das, was wir uns wünschen. Es ist allerdings essenziell wichtig, diese Affirmationen auch wieder loszulassen, nicht an ihnen zu kleben und zu warten, wann denn der neue Partner jetzt endlich kommt. Es geht ums Loslassen und Vertrauen und darum, das Ganze dem Universum/dem Großen Geist zu überlassen, oder wie auch immer wir diese Kraft nennen wollen.

Wer die oben erwähnten Methoden neu erlernen bzw. strukturiert einüben möchte und einen bestimmten Lebensbereich positiv verändern möchte, dem empfehle ich ca. 5 - 8 Coachings im Abstand von jeweils 2 - 4 Wochen in Anspruch zu nehmen. Entscheidend für den Erfolg ist es, die erlernten Übungen regelmäßig (möglichst täglich mind. 10-20 Min.) durchzuführen. Vergebungsübungen werden seltener ausgeführt, nur ca. 1 Mal pro Woche, je nach innerer Stabilität.

Zu meinen Webinaren im Bereich "Kraft der Gedanken" befindet sich am Ende dieses Textes ein Video-Link. In diesem Video kannst Du mich etwas "kennenlernen".

Die Webinare zur "Intensiven Chakra-Reinigung zum Loslassen von alten Glaubenssätzen und Gelübden" und der Grund- und Aufbaukurs "Manifestiere DEIN Leben" können entweder von Menschen genutzt werden, die gerne erst mal alleine mit Anleitung an sich arbeiten möchten, oder sie können ergänzend zu den Coachings gebucht werden.

Dauer eines Coachings: 75 Min.

Preis: 115 € (Ich rufe Dich auf dem deutschen Festnetz an. Wer im Ausland ist, den bitte ich, mich auf meiner Festnetznummer anzurufen, die ich dann mitteile.)

Vor den Coachings zu kaufen, falls nicht vorhanden: Ein Kosmetikspiegel, den man vor sich hinstellen kann (wichtig ist, dass man ihn nicht festhalten muss beim Telefonieren), z.B. in einer runden Form und einem Durchmesser von 14-15 cm (in Drogeriemärkten erhältlich).

Geeignet sind die Coachings für Menschen ab 18 Jahren. Bei schwerwiegenderen psychischen Problemen wie z.B. Persönlichkeitsstörungen sind meine Coachings nicht geeignet. Hier ist erst einmal die Arbeit mit einem Psychotherapeuten / Psychiater sinnvoller. Die hier dargestellten Coachings eignen sich für Menschen, die sich (noch) besser kennenlernen möchten, die ihr Leben positiv ausrichten möchten sowie Widerstände, negative Glaubenssätze und negative Gefühle, die an vergangene Ereignisse gebunden sind, Stück für Stück auflösen möchten. 

Ergänzend zu den Coachings stehen Dir meine Youtube Videos zu den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, in denen ich u.a. tolle Übungen für den Alltag weitergebe, jederzeit kostenlos zur Verfügung. Auch bei den Meditationen oder Yogastunden findest Du vielleicht Bereicherndes für Dein tägliches Leben.